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Tipps rund um den Laufschuh


Hier einige Tips und Erfahrungen meinerseits, was es meiner Meinung nach  benötigt an Wissen rund um den Laufschuh. Nehmt Euch Zeit beim Kauf. Sollten Fragen auftauchen....ruft einfach an oder kommt vorbei.


Viel Spass und go on

Peter / pb sports



Tips für den Laufschuhkauf

Tips für die Pflege des Laufschuhs

Haltbarkeit eines Laufschuhs

Laufstile

Erklärung zum europäischen Schuhgrössensystem

Kompressionsstrümpfe



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Infos zum Laufstil


Die unterschiedlichen Laufstile:

Der effektivste und gleichzeitig gesündeste Laufstil ist der der Natur des Menschen und dem natürlichen Bewegungsablauf am nächsten kommend. Diesen Laufstil kann man definieren. Und – über die richtige Lauftechnik – wieder entdecken und wieder erlernen.


Die Grundlagen dafür kann man differenzieren und nachvollziehbar erarbeiten und im Laufe der Zeit und seiner Erfahrung immer weiter perfektionieren.


Sollten Fragen auftauchen....ruft einfach an oder kommt vorbei.

Viel Spass beim ausprobieren...aber easy!


Peter Bättig pb sports


Laufstile:


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Infos zu den Kompressions- Sportsocken


Grundlage und Wissen über Kompressionssocken

Laut einer Studie des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft, Fachbereich Sportmedizin der Universität Leipzig, „gilt der protektive Effekt von medizinischen Kompressionsstrümpfen auf Venenfunktion, Durchblutung und Sauerstoffversorgung als wissenschaftlich gesichert.” Drei Monate nach Durchführung der Studie wurden die beteiligten Sportler nochmals befragt. Ergebnis: Das Tragen medizinischer Kompressionstrümpfe scheint auch nach harten Trainings- und Wettkampfbelastungen die Erholung günstig zu beeinflussen.


Sollten Fragen auftauchen....ruft einfach an oder kommt vorbei.

Viel Spass beim ausprobieren


Peter Bättig pb sports



Mehr Infos zur Kompression Sportsocke



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Tipps zur Ernährung


Hier einige Tips und Erfahrungen meinerseits, was es meiner Meinung nach  benötigt an Wissen rund um die Ernährung im Training, Wettkampf oder in der Wettkampfvorbereitung.


Grundlage und Ziele der Sporternährung:


Von wegen ein Ausdauersportler sollte sich von möglichst viel Spaghetti ernähren! Diese „Weisheit“ ist von gestern und schon lange nicht mehr aktuell.


Teigwaren, Reis, Getreide, Kartoffeln usw. liefern zwar schnellverfügbare Kohlenhydrate, die nach dem Training sofort in die erschöpften Speicher von Muskulatur und Leber eingelagert werden, doch für den Muskelaufbau und die Muskelreparatur sind Proteine verantwortlich. Proteine sorgen für die Muskelerhaltung und die Erholung. Die meisten Menschen decken jedoch täglich nur etwa 75% ihres Eiweissbedarfs. Im Fleisch sind die lebensnotwendigen Eiweisse im besten Verhältnis zu finden. Andere wertvolle Eiweissquellen sind Fisch, Eier, Milchprodukte (vor allem Quark), Quinoa, usw.


Die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistungen des Sportlers, sowie die Unterstützung der Regeneration nach der Belastung, sind die wesentlichen Ziele der Sporternährung. Sie soll dabei individuell auf den aktuellen Bedarf des jeweiligen Sportlers bezüglich des Energiegehaltes und der Energiezusammensetzung (kurz- und langkettige Kohlenhydrate, Fette, Eiweiss), des Gehaltes an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, der Flüssigkeitsbilanz und des Gehaltes an Ballaststoffen, zusammen-gestellt sein. Dabei sollen die Phasen, in denen sich der Sportler befindet Trainigs-, Aufbau-, Wettkampf- und Regenrationsphase), die Art der sportlichen Belastung (Bsp. Ausdauersport oder Schnellkraftsportarten), sowie das Alter des Sportlers (Sport im Kindes- und Erwachsenenalter) Berücksichtigung finden.


Von der erlaubten leistungssteigernden Sporternährung abzugrenzen sind verbotene Maßnahmen zur Leistungssteigerung (Doping). Um einzelne Produkte hinsichtlich Doping abzugrenzen, gibt es Bsp. die Kölner Liste, in der Produkte mit minimiertem Dopingrisiko aufgeführt sind. (Quelle in Wikipedia)


Tips zur Ernährung:


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Tipps für Sportgetränke


Hier einige Tipps und Erfahrungen meinerseits, was es meiner Meinung nach  benötigt an Wissen rund um die Sportgetränke im Training, Wettkampf oder in der Wettkampfvorbereitung. Es sollen Tipps sein und ist keine verbindlichen "Allerweltsgetränke"


Grundlage und Ziele der Sportgetränke:

Die üblichen Sportgetränke enthalten oft Zucker, Aromastoffe, Aspartam, Farbstoffe und weitere Zusatzstoffe. Deshalb sind sie meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Es gibt Menschen, die trinken zum Rasenmähen oder bei einem gemächlichen Spazieren solche Sachen, weil sie bei dieser Tätigkeit schwitzen. In Tat und Wahrheit nehmen sie so viel mehr Kalorien auf, als Sie verbrauchen. Viele konfektionierte Sportgetränke enthalten 30 Gramm Zucker pro fünf Deziliter Getränk! Das entspricht einem Drittel des Tagesbedarfs an Zucker. Wer dazu ein Fruchtjoghurt und einen Riegel isst, hat den Tagesbedarf bereits gedeckt – und das ohne Hauptmahlzeiten, die in der Regel ja auch Zucker enthalten. Sportgetränke machen nur Sinn, wenn sie täglich mehr als zwei Stunden joggen – oder einen Marathon laufen.


Selbst wenn Sie sportlich sind, reicht normalerweise gewöhnliches Leitungswasser aus, um beim Sport die nötigen Mineralien aufzunehmen. Falls Sie intensiver Sport betreiben, häufig Muskelkater haben oder schnell ermüden, trinken Sie nach der Leistung eine Bouillon oder einen Sportdrink. Auf diese Weise belasten Sie den Körper nicht zusätzlich mit Zucker und Zusatzstoffen.


TIPP:

Generell sind hypotone oder isotone Getränke auch nach den Training gesünder und verträglicher als hypertone Getränke. www.wikipedia.org


Wichtig ist, dass Sie sich ausgewogen ernähren und Ihre Speisen täglich frisch zubereiten. Fertiggerichte und warmgehaltenes Kantinenessen kommen leider nie an diesen Standard heran. Für zwischendurch eignen sich Feigen, Datteln und Mandeln als gesunde Mineralstofflieferanten. Es ist immer sinnvoller, wenn man dem Körper über die Ernährung statt über Getränke die nötigen Nährstoffe zuführt. Es ist die Form, die der Organismus am besten bewältigen und einordnen kann.


Sollten Fragen auftauchen....ruft einfach an oder kommt vorbei.


Viel Spass beim ausprobieren......Proscht!


Peter Bättig pb sports


Tips für Sportgetränke:


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Tips und Tricks für An- und Abziehen eines Neoprens


Hier einige Tips für das Anziehen und auch des Auziehens des Neopren. Schaut es Euch in aller Ruhe an.


Viel Spass und händ Sorg.


Peter Bättig pb sports


Tips und Tricks rund um den Neopren:


Grössentabelle für die Neoprens:


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Weshalb gibt es Muskelkater

Man ist sich noch nicht vollends über die Ursachen des Muskelkaters einig. Früher wurde eine Übersäuerung des Muskels durch Milchsäure (Laktate) angenommen. Diese Hypothese ist jedoch durch folgende Fakten widerlegt worden:


Nach der Laktathypothese müsste ein Muskelkater besonders durch sportliche Betätigungen entstehen, bei denen sehr hohe Laktatwerte gemessen werden, wie zum Beispiel beim 400-Meter-Lauf. Die Praxis zeigt jedoch, dass er häufiger nach Krafttraining auftritt, bei dem nicht so viel Laktat gebildet wird.

Laktat hat eine Halbwertszeit von etwa 20 Minuten. Ein Muskelkater tritt aber erst Stunden später auf, nachdem sich der Laktatspiegel längst normalisiert hat.

Heute nimmt man an, dass – wie Beobachtungen zeigen – durch Überlastung kleine Risse (Mikrotraumata) in den Z-Scheiben im Muskelgewebe auftreten. Diese sind gewissermaßen die äußeren Abgrenzungen kleiner Abschnitte innerhalb der Muskelfibrille. Die Entzündungen, die durch die Risse entstehen, führen durch Eindringen von Wasser (es bilden sich Ödeme) zum Anschwellen des Muskels. Ein sofortiger Schmerz stellt sich nicht ein, da sich innerhalb der Muskelfaser keine Schmerzrezeptoren befinden. Nach etwa 12 bis 24 Stunden beginnt der Körper jedoch, die durch die Mikrotraumata gebildeten Entzündungsstoffe auszuspülen, wodurch sie in Kontakt mit den außerhalb liegenden Nervenzellen kommen.


Die Risse entstehen beim Bremsen von Bewegungen (exzentrische Kontraktion, zum Beispiel beim Bergabgehen oder Abfedern eines Sprungs) deutlich schneller als beim Beschleunigen (Bergaufgehen).


(Quelle Wikipedia)


Peter Bättig pb sports


Muskelkater und mögliche Ursachen:


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